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Kloster Schöntal
Barockes Idyll und Grablege Götz von Berlichingens
Illustration von Götz von Berlichingen zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Instagram-Auftritt zum Themenjahr 2025Götz von Berlichingen und der Bauernkrieg

Der legendäre Ritter Götz von Berlichingen übernahm von Freitag, 28. März, bis Donnerstag, 5. Juni 2025, den Instagram-Account der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Unter @schloesser.special_bawu berichtete er in Form einer Graphic Novel von seinen Erlebnissen im Bauernkrieg.

Kloster Schöntal, Grabmal Götz von Berlichingen im Kreuzgang

Götz von Berlichingen ruht im Kloster Schöntal.

Der Ritter mit der eisernen Hand online

Beim „Instagram-Takeover“ übernahm Götz von Berlichingen den Instagram Account. Von Post zu Post tauchten die Follower immer tiefer in die Geschichte ein. Die Handlung zeichnete nach, wie Götz von Berlichingen im Frühjahr 1525 in den Bauernkrieg hineingezogen und unfreiwillig zum Anführer der Bauern aus dem Odenwald und des Neckartals wurde. Das digitale Storytelling entstand in Kooperation mit dem Landesmuseum Württemberg und ist Teil des Digitalprojekts #LAUTsei1525 – Eine Geschichte der Möglichkeiten.

Mit KI in die Vergangenheit

Die Bilder wurden mit KI generiert, deren Einsatz gekennzeichnet ist. Die generierten Bilder orientierten sich an der damaligen Lebenswelt, womit versucht wurde, der historischen Realität näherzukommen. Das Drehbuch basierte auf einer umfangreichen Überlieferung aus Briefen, Urkunden und Bildquellen, die manchmal eine tagesgenaue Rekonstruktion der Handlungen erlaubten. Mittels weiterer historischer Quellen wurde alles über den Wissensaccount LAUTseit1525.de kontextualisiert. Die digitale Zeitreise sollte so zur kritischen Reflexion von Geschichtsdarstellungen anregen.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"
Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"
Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Die aufregende Geschichte des Ritters ist weiterhin auf Instagram zu sehen.

Kloster Schöntal, außen

Kloster Schöntal als Startpunkt der Erzählung.

Götz von Berlichingen im Bauernkrieg

Während des Takeovers erlebten Follower die Geschichte eines stolzen Ritters, dessen Leben von den Ereignissen des Bauernkriegs auf den Kopf gestellt wurde: Götz von Berlichingen stammte aus einer reichsritterlichen Adelsfamilie. Seine eiserne Armprothese wurde früh zu seinem Erkennungszeichen. Als Raubritter legte er sich mit den Fürsten an, der Schwäbische Bund zwang ihn zum Rückzug auf Burg Hornberg. Im März erreichten die Unruhen des Bauernkriegs dann seine Familiengrablege in Kloster Schöntal. Das Storytelling auf Instagram begann an diesem Punkt.


Stöbern Sie hier durch die Zusammenfassung des „Instagram-Takeover“!

Klicken Sie auf die gelben Icons und Sie erfahren mehr über die Ereignisse rund um den Ritter mit der eisernen Hand.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg", Überblickscollage
Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Der Ritter mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen

Als jüngster Sohn von zehn Kindern kommt Götz von Berlichingen 1480 auf Burg Jagsthausen am Unterlauf der Jagst zur Welt. Seine Eltern sind Kilian von Berlichingen und Margaretha von Thüngen. Die Familie gehört zum alteingesessenen Adel und stammt ursprünglich aus Franken. 

Die Welt, in die der junge Götz geboren wird, ist noch stark vom Mittelalter geprägt. Die Kunstrichtung und Geisteshaltung der Renaissance ist nur aus Erzählungen aus Italien bekannt, der Buchdruck befindet sich noch in den Kinderschuhen und die Folgen der großen mittelalterlichen Pestwellen sind immer noch zu spüren. Martin Luther ist noch nicht mal geboren und auch Amerika noch nicht entdeckt. Es ist eine Phase großer technologischer Entwicklungen und gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen. Die Frühe Neuzeit bricht an. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Der Ritter mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen

Als jüngster Sohn von zehn Kindern kommt Götz von Berlichingen 1480 auf Burg Jagsthausen am Unterlauf der Jagst zur Welt. Seine Eltern sind Kilian von Berlichingen und Margaretha von Thüngen. Die Familie gehört zum alteingesessenen Adel und stammt ursprünglich aus Franken. 

Die Welt, in die der junge Götz geboren wird, ist noch stark vom Mittelalter geprägt. Die Kunstrichtung und Geisteshaltung der Renaissance ist nur aus Erzählungen aus Italien bekannt, der Buchdruck befindet sich noch in den Kinderschuhen und die Folgen der großen mittelalterlichen Pestwellen sind immer noch zu spüren. Martin Luther ist noch nicht mal geboren und auch Amerika noch nicht entdeckt. Es ist eine Phase großer technologischer Entwicklungen und gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen. Die Frühe Neuzeit bricht an. 

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Der Ritter mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen

Als jüngster Sohn von zehn Kindern kommt Götz von Berlichingen 1480 auf Burg Jagsthausen am Unterlauf der Jagst zur Welt. Seine Eltern sind Kilian von Berlichingen und Margaretha von Thüngen. Die Familie gehört zum alteingesessenen Adel und stammt ursprünglich aus Franken. 

Die Welt, in die der junge Götz geboren wird, ist noch stark vom Mittelalter geprägt. Die Kunstrichtung und Geisteshaltung der Renaissance ist nur aus Erzählungen aus Italien bekannt, der Buchdruck befindet sich noch in den Kinderschuhen und die Folgen der großen mittelalterlichen Pestwellen sind immer noch zu spüren. Martin Luther ist noch nicht mal geboren und auch Amerika noch nicht entdeckt. Es ist eine Phase großer technologischer Entwicklungen und gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen. Die Frühe Neuzeit bricht an. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Der Ritter mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen

Als jüngster Sohn von zehn Kindern kommt Götz von Berlichingen 1480 auf Burg Jagsthausen am Unterlauf der Jagst zur Welt. Seine Eltern sind Kilian von Berlichingen und Margaretha von Thüngen. Die Familie gehört zum alteingesessenen Adel und stammt ursprünglich aus Franken. 

Die Welt, in die der junge Götz geboren wird, ist noch stark vom Mittelalter geprägt. Die Kunstrichtung und Geisteshaltung der Renaissance ist nur aus Erzählungen aus Italien bekannt, der Buchdruck befindet sich noch in den Kinderschuhen und die Folgen der großen mittelalterlichen Pestwellen sind immer noch zu spüren. Martin Luther ist noch nicht mal geboren und auch Amerika noch nicht entdeckt. Es ist eine Phase großer technologischer Entwicklungen und gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen. Die Frühe Neuzeit bricht an. 

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Der Ritter mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen

Als jüngster Sohn von zehn Kindern kommt Götz von Berlichingen 1480 auf Burg Jagsthausen am Unterlauf der Jagst zur Welt. Seine Eltern sind Kilian von Berlichingen und Margaretha von Thüngen. Die Familie gehört zum alteingesessenen Adel und stammt ursprünglich aus Franken. 

Die Welt, in die der junge Götz geboren wird, ist noch stark vom Mittelalter geprägt. Die Kunstrichtung und Geisteshaltung der Renaissance ist nur aus Erzählungen aus Italien bekannt, der Buchdruck befindet sich noch in den Kinderschuhen und die Folgen der großen mittelalterlichen Pestwellen sind immer noch zu spüren. Martin Luther ist noch nicht mal geboren und auch Amerika noch nicht entdeckt. Es ist eine Phase großer technologischer Entwicklungen und gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen. Die Frühe Neuzeit bricht an. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Der Ritter mit der eisernen Hand
Götz von Berlichingen

Als jüngster Sohn von zehn Kindern kommt Götz von Berlichingen 1480 auf Burg Jagsthausen am Unterlauf der Jagst zur Welt. Seine Eltern sind Kilian von Berlichingen und Margaretha von Thüngen. Die Familie gehört zum alteingesessenen Adel und stammt ursprünglich aus Franken. 

Die Welt, in die der junge Götz geboren wird, ist noch stark vom Mittelalter geprägt. Die Kunstrichtung und Geisteshaltung der Renaissance ist nur aus Erzählungen aus Italien bekannt, der Buchdruck befindet sich noch in den Kinderschuhen und die Folgen der großen mittelalterlichen Pestwellen sind immer noch zu spüren. Martin Luther ist noch nicht mal geboren und auch Amerika noch nicht entdeckt. Es ist eine Phase großer technologischer Entwicklungen und gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen. Die Frühe Neuzeit bricht an. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Rückblick
Kindheit und Ausbildung

Mit zwölf Jahren wird der kleine Götz auf die Klosterschule in Niedernhall am Kocher geschickt 📖. Dort lernt er lesen und schreiben. Anschließend tritt er als Hofknabe in den Dienst von Konrad von Berlichingen, dem Vetter des Vaters, ein angesehener Ritter und erfahrener Hofmann am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Das Leben als Höfling sagt ihm aber nicht zu. Er vermisst das Abenteuer. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Rückblick
Kindheit und Ausbildung

Mit zwölf Jahren wird der kleine Götz auf die Klosterschule in Niedernhall am Kocher geschickt 📖. Dort lernt er lesen und schreiben. Anschließend tritt er als Hofknabe in den Dienst von Konrad von Berlichingen, dem Vetter des Vaters, ein angesehener Ritter und erfahrener Hofmann am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Das Leben als Höfling sagt ihm aber nicht zu. Er vermisst das Abenteuer. 

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Rückblick
Kindheit und Ausbildung

Mit zwölf Jahren wird der kleine Götz auf die Klosterschule in Niedernhall am Kocher geschickt 📖. Dort lernt er lesen und schreiben. Anschließend tritt er als Hofknabe in den Dienst von Konrad von Berlichingen, dem Vetter des Vaters, ein angesehener Ritter und erfahrener Hofmann am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Das Leben als Höfling sagt ihm aber nicht zu. Er vermisst das Abenteuer. 

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Rückblick
Kindheit und Ausbildung

Mit zwölf Jahren wird der kleine Götz auf die Klosterschule in Niedernhall am Kocher geschickt 📖. Dort lernt er lesen und schreiben. Anschließend tritt er als Hofknabe in den Dienst von Konrad von Berlichingen, dem Vetter des Vaters, ein angesehener Ritter und erfahrener Hofmann am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Das Leben als Höfling sagt ihm aber nicht zu. Er vermisst das Abenteuer. 

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Rückblick
Kindheit und Ausbildung

Mit zwölf Jahren wird der kleine Götz auf die Klosterschule in Niedernhall am Kocher geschickt 📖. Dort lernt er lesen und schreiben. Anschließend tritt er als Hofknabe in den Dienst von Konrad von Berlichingen, dem Vetter des Vaters, ein angesehener Ritter und erfahrener Hofmann am Hof des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Das Leben als Höfling sagt ihm aber nicht zu. Er vermisst das Abenteuer. 

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Rückblick
Lehrjahre

Im Jahr 1495 begleitet Götz im Alter von fünfzehn Jahren seinen Onkel Konrad im Gefolge des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach auf den Reichstag nach Worms. Dort erhält er Einblicke in die große Reichspolitik. Der wichtigste Beschluss von Kaiser 👑und Reichsfürsten ist der Ewige Landfrieden. Fortan gilt: Streitigkeiten zwischen zwei Personen sollen nun nicht mehr durch die Fehde mit Gewalt gelöst werden, sondern durch das richterliche Urteil im neu geschaffenen Reichskammergericht ⚖️.

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Rückblick
Lehrjahre

Im Jahr 1495 begleitet Götz im Alter von fünfzehn Jahren seinen Onkel Konrad im Gefolge des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach auf den Reichstag nach Worms. Dort erhält er Einblicke in die große Reichspolitik. Der wichtigste Beschluss von Kaiser 👑und Reichsfürsten ist der Ewige Landfrieden. Fortan gilt: Streitigkeiten zwischen zwei Personen sollen nun nicht mehr durch die Fehde mit Gewalt gelöst werden, sondern durch das richterliche Urteil im neu geschaffenen Reichskammergericht ⚖️.

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Rückblick
Lehrjahre

Im Jahr 1495 begleitet Götz im Alter von fünfzehn Jahren seinen Onkel Konrad im Gefolge des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach auf den Reichstag nach Worms. Dort erhält er Einblicke in die große Reichspolitik. Der wichtigste Beschluss von Kaiser 👑und Reichsfürsten ist der Ewige Landfrieden. Fortan gilt: Streitigkeiten zwischen zwei Personen sollen nun nicht mehr durch die Fehde mit Gewalt gelöst werden, sondern durch das richterliche Urteil im neu geschaffenen Reichskammergericht ⚖️.

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Rückblick
Lehrjahre

Im Jahr 1495 begleitet Götz im Alter von fünfzehn Jahren seinen Onkel Konrad im Gefolge des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach auf den Reichstag nach Worms. Dort erhält er Einblicke in die große Reichspolitik. Der wichtigste Beschluss von Kaiser 👑und Reichsfürsten ist der Ewige Landfrieden. Fortan gilt: Streitigkeiten zwischen zwei Personen sollen nun nicht mehr durch die Fehde mit Gewalt gelöst werden, sondern durch das richterliche Urteil im neu geschaffenen Reichskammergericht ⚖️.

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Rückblick
Lehrjahre

Im Jahr 1495 begleitet Götz im Alter von fünfzehn Jahren seinen Onkel Konrad im Gefolge des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach auf den Reichstag nach Worms. Dort erhält er Einblicke in die große Reichspolitik. Der wichtigste Beschluss von Kaiser 👑und Reichsfürsten ist der Ewige Landfrieden. Fortan gilt: Streitigkeiten zwischen zwei Personen sollen nun nicht mehr durch die Fehde mit Gewalt gelöst werden, sondern durch das richterliche Urteil im neu geschaffenen Reichskammergericht ⚖️.

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Rückblick
Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Rückblick
Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Rückblick
Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Rückblick
Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Rückblick
Die eiserne Faust

Die Amputation seiner rechten Hand ist ein prägendes Ereignis in Götz‘ Leben. Es ereignet sich während des Landshuter Erbfolgekriegs 1504, bei dem Götz auf Seiten von Herzog Albrecht IV. von Bayern-München kämpft. Im Schlachtgetümmel trifft eine Kanonenkugel den Knauf seines Schwertes und die Splitter zerschmettern seine rechte Hand. Um Wundinfektionen zu verhindern, wird die Hand amputiert. Unter großen Schmerzen verbringt er ein halbes Jahr im Lazarett 🚑.

Nach der Genesung erhält Götz eine hochmoderne, eiserne Handprothese mit beweglichen Fingern 🦾. Später, um das Jahr 1530, wird die Hand durch ein Zweitmodell mit einer komplexeren Mechanik ergänzt. Sie ermöglicht es dem Ritter, Alltagshandlungen durchzuführen und auch ein Schwert führen. Die Handprothese wird zu Götz‘ Markenzeichen und trägt stark zu seinem Nachruhm bei. Beide Prothesen werden heute im Schlossmuseum Jagsthausen aufbewahrt. 

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Rückblick
Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Rückblick
Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

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Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

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Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

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Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

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Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

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Rückblick
Der schwäbische Gruß

Während seiner Zeit als Raubritter legt sich Götz mit den großen Fürsten des Alten Reiches an. Das Fehdewesen ist ein einträgliches Geschäft. Selbst der Erzbischof von Mainz ist nicht vor ihm sicher. 1516 kommt es schließlich zur Konfrontation zwischen Götz und dem Kurmainzer Amtmann Marx Stumpf vor dessen Burg Krautheim an der Jagst. Wie Götz selbst in seiner Autobiographie im Rückblick schrieb, schrie er dem Burgbesitzer wütend entgegen „er soldt mich hinden leckhenn“. 🍑

Verbreitung fand der Ausspruch durch Johann Wolfgang von Goethe – allerdings in leicht abgewandelter Form. In seinem 1774 uraufgeführten Drama „Götz von Berlichingen“ ließ er seinen Hauptprotagonisten dem Mainzer Amtmann entgegenschleudern „er kann mich im Arsche lecken“. Bis heute kennt man den Ausspruch mit einem Augenzwinkern als „Schwäbischen Gruß“.

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Die Bauern versammeln sich
Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

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Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

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Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

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Die Bauern versammeln sich
Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

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Die Bauern versammeln sich
Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Die Bauern versammeln sich
Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

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Die Bauern versammeln sich
Uffruhr im Kloster Schöntal

Es ist der 5. April 1525, mitten in das ruhige Leben von Burg Hornberg platzt ein Bote mit einem ✉️ Schreiben von Götz‘ Bruder Hans. 8.000–10.000 aufständische Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal besetzen das Zisterzienserkloster Schöntal und haben dort ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Der Abt und die Mönche wurden bereits vertrieben. Hans‘ Güter und sein Leben sind in Gefahr. Er braucht dringend Hilfe. 🆘

Die Herren von Berlichingen sind eng mit dem Kloster verbunden. Im 12. Jahrhundert zählten sie zu dessen Stiftern. Seitdem nutzen sie den Kreuzgang als Familiengrablege. 🪦Auch Götz wird später im Kreuzgang beigesetzt, wo ein steinernes Gedächtnismal auch heute noch an ihn erinnert.

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Erste Konfrontation
Es wird ernst

Unter den aufständischen Bauern, die sich in Kloster Schöntal versammelt haben, sind auch einige Bauern von den Gütern derer von Berlichingen. Die Odenwälder und Neckartäler Bauern schließen sich zum sog. „Hellen Haufen“ zusammen. 

Die Stimmung im Kloster ist hitzig.🔥 Götz und sein Bruder Hans geraten in eine wilde Diskussion. Nur Dank des charismatischen Auftritts von Götz schaffen es die Brüder, dass sie selbst und ihre eigenen Güter nicht zum Ziel der Angriffe werden. Nach der gefährlichen Konfrontation reitet Götz voller Sorge zurück nach Hause auf Burg Hornberg. 

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Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

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Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

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Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

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Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

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Götz und der Deutschmeister
Nachbarschaftshilfe

Im Anschluss an die Schöntaler Zusammenkunft der Bauern droht auch im Weinsberger Tal ein Aufstand. Dietrich von Cleen, Oberhaupt des Deutschen Ordens im deutschsprachigen Teil mit Hauptsitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim und damit in direkter Nähe von Burg Hornberg ist beunruhigt 🚨. 

Er bittet Götz darum, sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und ihm zu berichten. Nur schwer kann er den Deutschmeister beruhigen 😧, denn die Lage spitz sich zu. Immerhin, so beobachtete Götz, fehlt es den Bauern an Geschützen. 

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Katastrophe in Weinsberg
Blutsonntag

Am Ostersonntag, dem 16. April 1525 kommt es zum bisher Undenkbaren😱. Der eigensinnige und hitzköpfige Bauernführer Jäcklein Rohrbach zieht mit seinen Anhängern zur Burg Weinsberg am Neckar. Verwaltet wird die Burganlage von dem bei vielen Bauern verhassten Grafen von Helfenstein als Obervogt des Hauses Österreich in Württemberg. 

Zusammen mit der Wachtmannschaft wird er aus der Burg gezerrt und beim Spießrutenlauf blutig ermordet. ⚔️ Die Burg wird niedergebrannt. 🔥Die Chance auf eine Beilegung des Konfliktes durch diplomatische Verhandlungen ist damit endgültig erloschen. 

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Katastrophe in Weinsberg
Blutsonntag

Am Ostersonntag, dem 16. April 1525 kommt es zum bisher Undenkbaren😱. Der eigensinnige und hitzköpfige Bauernführer Jäcklein Rohrbach zieht mit seinen Anhängern zur Burg Weinsberg am Neckar. Verwaltet wird die Burganlage von dem bei vielen Bauern verhassten Grafen von Helfenstein als Obervogt des Hauses Österreich in Württemberg. 

Zusammen mit der Wachtmannschaft wird er aus der Burg gezerrt und beim Spießrutenlauf blutig ermordet. ⚔️ Die Burg wird niedergebrannt. 🔥Die Chance auf eine Beilegung des Konfliktes durch diplomatische Verhandlungen ist damit endgültig erloschen. 

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Katastrophe in Weinsberg
Blutsonntag

Am Ostersonntag, dem 16. April 1525 kommt es zum bisher Undenkbaren😱. Der eigensinnige und hitzköpfige Bauernführer Jäcklein Rohrbach zieht mit seinen Anhängern zur Burg Weinsberg am Neckar. Verwaltet wird die Burganlage von dem bei vielen Bauern verhassten Grafen von Helfenstein als Obervogt des Hauses Österreich in Württemberg. 

Zusammen mit der Wachtmannschaft wird er aus der Burg gezerrt und beim Spießrutenlauf blutig ermordet. ⚔️ Die Burg wird niedergebrannt. 🔥Die Chance auf eine Beilegung des Konfliktes durch diplomatische Verhandlungen ist damit endgültig erloschen. 

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Katastrophe in Weinsberg
Blutsonntag

Am Ostersonntag, dem 16. April 1525 kommt es zum bisher Undenkbaren😱. Der eigensinnige und hitzköpfige Bauernführer Jäcklein Rohrbach zieht mit seinen Anhängern zur Burg Weinsberg am Neckar. Verwaltet wird die Burganlage von dem bei vielen Bauern verhassten Grafen von Helfenstein als Obervogt des Hauses Österreich in Württemberg. 

Zusammen mit der Wachtmannschaft wird er aus der Burg gezerrt und beim Spießrutenlauf blutig ermordet. ⚔️ Die Burg wird niedergebrannt. 🔥Die Chance auf eine Beilegung des Konfliktes durch diplomatische Verhandlungen ist damit endgültig erloschen. 

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Katastrophe in Weinsberg
Blutsonntag

Am Ostersonntag, dem 16. April 1525 kommt es zum bisher Undenkbaren😱. Der eigensinnige und hitzköpfige Bauernführer Jäcklein Rohrbach zieht mit seinen Anhängern zur Burg Weinsberg am Neckar. Verwaltet wird die Burganlage von dem bei vielen Bauern verhassten Grafen von Helfenstein als Obervogt des Hauses Österreich in Württemberg. 

Zusammen mit der Wachtmannschaft wird er aus der Burg gezerrt und beim Spießrutenlauf blutig ermordet. ⚔️ Die Burg wird niedergebrannt. 🔥Die Chance auf eine Beilegung des Konfliktes durch diplomatische Verhandlungen ist damit endgültig erloschen. 

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Katastrophe in Weinsberg
Blutsonntag

Am Ostersonntag, dem 16. April 1525 kommt es zum bisher Undenkbaren😱. Der eigensinnige und hitzköpfige Bauernführer Jäcklein Rohrbach zieht mit seinen Anhängern zur Burg Weinsberg am Neckar. Verwaltet wird die Burganlage von dem bei vielen Bauern verhassten Grafen von Helfenstein als Obervogt des Hauses Österreich in Württemberg. 

Zusammen mit der Wachtmannschaft wird er aus der Burg gezerrt und beim Spießrutenlauf blutig ermordet. ⚔️ Die Burg wird niedergebrannt. 🔥Die Chance auf eine Beilegung des Konfliktes durch diplomatische Verhandlungen ist damit endgültig erloschen. 

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Der Tag nach dem Blutsonntag
Briefverkehr

Götz und die anderen Reichsritter in Tauberfranken sind in der Zwickmühle🤔. Auf der einen Seite sind sie stolze Niederadlige, die direkt dem König bzw. dem Kaiser unterstehen. Häufig besitzen sie neben ihrem Rittergut auch einzelne Dörfer, in denen sie volle Herrschaftsrechte über Land und Leute ausüben. Auf der anderen Seite sind sie nur Adliger zweiter Klasse, da sie auf den Reichstagen keine Stimme haben. Für eine eigene militärische Verteidigung ihrer Territorien reichte es in der Regel nicht 🛡️. 

Den großen geistlichen und weltlichen Fürsten der Nachbarstaaten sind die Reichsritter mit ihren Sonderrechten ein Dorn im Auge. Sollte es zu Konflikten zwischen den Fürsten und den Reichsrittern kommen, hätten die großen Territorialherren leichtes Spiel mit ihnen. Das Problem der Ritter ist: Wenn sie sich gegen die Bauern stellen und damit auf die Seite der Fürsten, werden sie von den Bauern zerrieben und wenn sie sich gegen die Fürsten stellen und mit den Bauern ziehen, droht im Falle einer Niederlage der Verlust all ihrer Rechte. 

Wenn sie was erreichen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Nur gemeinsam sind sie stark🤝. Daher ruft Götz die Hauptleute der fränkischen Ritterschaft zum Treffen nach Boxberg bei Mergentheim.

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Der Tag nach dem Blutsonntag
Briefverkehr

Götz und die anderen Reichsritter in Tauberfranken sind in der Zwickmühle🤔. Auf der einen Seite sind sie stolze Niederadlige, die direkt dem König bzw. dem Kaiser unterstehen. Häufig besitzen sie neben ihrem Rittergut auch einzelne Dörfer, in denen sie volle Herrschaftsrechte über Land und Leute ausüben. Auf der anderen Seite sind sie nur Adliger zweiter Klasse, da sie auf den Reichstagen keine Stimme haben. Für eine eigene militärische Verteidigung ihrer Territorien reichte es in der Regel nicht 🛡️. 

Den großen geistlichen und weltlichen Fürsten der Nachbarstaaten sind die Reichsritter mit ihren Sonderrechten ein Dorn im Auge. Sollte es zu Konflikten zwischen den Fürsten und den Reichsrittern kommen, hätten die großen Territorialherren leichtes Spiel mit ihnen. Das Problem der Ritter ist: Wenn sie sich gegen die Bauern stellen und damit auf die Seite der Fürsten, werden sie von den Bauern zerrieben und wenn sie sich gegen die Fürsten stellen und mit den Bauern ziehen, droht im Falle einer Niederlage der Verlust all ihrer Rechte. 

Wenn sie was erreichen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Nur gemeinsam sind sie stark🤝. Daher ruft Götz die Hauptleute der fränkischen Ritterschaft zum Treffen nach Boxberg bei Mergentheim.

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Der Tag nach dem Blutsonntag
Briefverkehr

Götz und die anderen Reichsritter in Tauberfranken sind in der Zwickmühle🤔. Auf der einen Seite sind sie stolze Niederadlige, die direkt dem König bzw. dem Kaiser unterstehen. Häufig besitzen sie neben ihrem Rittergut auch einzelne Dörfer, in denen sie volle Herrschaftsrechte über Land und Leute ausüben. Auf der anderen Seite sind sie nur Adliger zweiter Klasse, da sie auf den Reichstagen keine Stimme haben. Für eine eigene militärische Verteidigung ihrer Territorien reichte es in der Regel nicht 🛡️. 

Den großen geistlichen und weltlichen Fürsten der Nachbarstaaten sind die Reichsritter mit ihren Sonderrechten ein Dorn im Auge. Sollte es zu Konflikten zwischen den Fürsten und den Reichsrittern kommen, hätten die großen Territorialherren leichtes Spiel mit ihnen. Das Problem der Ritter ist: Wenn sie sich gegen die Bauern stellen und damit auf die Seite der Fürsten, werden sie von den Bauern zerrieben und wenn sie sich gegen die Fürsten stellen und mit den Bauern ziehen, droht im Falle einer Niederlage der Verlust all ihrer Rechte. 

Wenn sie was erreichen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Nur gemeinsam sind sie stark🤝. Daher ruft Götz die Hauptleute der fränkischen Ritterschaft zum Treffen nach Boxberg bei Mergentheim.

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Der Tag nach dem Blutsonntag
Briefverkehr

Götz und die anderen Reichsritter in Tauberfranken sind in der Zwickmühle🤔. Auf der einen Seite sind sie stolze Niederadlige, die direkt dem König bzw. dem Kaiser unterstehen. Häufig besitzen sie neben ihrem Rittergut auch einzelne Dörfer, in denen sie volle Herrschaftsrechte über Land und Leute ausüben. Auf der anderen Seite sind sie nur Adliger zweiter Klasse, da sie auf den Reichstagen keine Stimme haben. Für eine eigene militärische Verteidigung ihrer Territorien reichte es in der Regel nicht 🛡️. 

Den großen geistlichen und weltlichen Fürsten der Nachbarstaaten sind die Reichsritter mit ihren Sonderrechten ein Dorn im Auge. Sollte es zu Konflikten zwischen den Fürsten und den Reichsrittern kommen, hätten die großen Territorialherren leichtes Spiel mit ihnen. Das Problem der Ritter ist: Wenn sie sich gegen die Bauern stellen und damit auf die Seite der Fürsten, werden sie von den Bauern zerrieben und wenn sie sich gegen die Fürsten stellen und mit den Bauern ziehen, droht im Falle einer Niederlage der Verlust all ihrer Rechte. 

Wenn sie was erreichen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Nur gemeinsam sind sie stark🤝. Daher ruft Götz die Hauptleute der fränkischen Ritterschaft zum Treffen nach Boxberg bei Mergentheim.

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Der Tag nach dem Blutsonntag
Briefverkehr

Götz und die anderen Reichsritter in Tauberfranken sind in der Zwickmühle🤔. Auf der einen Seite sind sie stolze Niederadlige, die direkt dem König bzw. dem Kaiser unterstehen. Häufig besitzen sie neben ihrem Rittergut auch einzelne Dörfer, in denen sie volle Herrschaftsrechte über Land und Leute ausüben. Auf der anderen Seite sind sie nur Adliger zweiter Klasse, da sie auf den Reichstagen keine Stimme haben. Für eine eigene militärische Verteidigung ihrer Territorien reichte es in der Regel nicht 🛡️. 

Den großen geistlichen und weltlichen Fürsten der Nachbarstaaten sind die Reichsritter mit ihren Sonderrechten ein Dorn im Auge. Sollte es zu Konflikten zwischen den Fürsten und den Reichsrittern kommen, hätten die großen Territorialherren leichtes Spiel mit ihnen. Das Problem der Ritter ist: Wenn sie sich gegen die Bauern stellen und damit auf die Seite der Fürsten, werden sie von den Bauern zerrieben und wenn sie sich gegen die Fürsten stellen und mit den Bauern ziehen, droht im Falle einer Niederlage der Verlust all ihrer Rechte. 

Wenn sie was erreichen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Nur gemeinsam sind sie stark🤝. Daher ruft Götz die Hauptleute der fränkischen Ritterschaft zum Treffen nach Boxberg bei Mergentheim.

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Der Tag nach dem Blutsonntag
Briefverkehr

Götz und die anderen Reichsritter in Tauberfranken sind in der Zwickmühle🤔. Auf der einen Seite sind sie stolze Niederadlige, die direkt dem König bzw. dem Kaiser unterstehen. Häufig besitzen sie neben ihrem Rittergut auch einzelne Dörfer, in denen sie volle Herrschaftsrechte über Land und Leute ausüben. Auf der anderen Seite sind sie nur Adliger zweiter Klasse, da sie auf den Reichstagen keine Stimme haben. Für eine eigene militärische Verteidigung ihrer Territorien reichte es in der Regel nicht 🛡️. 

Den großen geistlichen und weltlichen Fürsten der Nachbarstaaten sind die Reichsritter mit ihren Sonderrechten ein Dorn im Auge. Sollte es zu Konflikten zwischen den Fürsten und den Reichsrittern kommen, hätten die großen Territorialherren leichtes Spiel mit ihnen. Das Problem der Ritter ist: Wenn sie sich gegen die Bauern stellen und damit auf die Seite der Fürsten, werden sie von den Bauern zerrieben und wenn sie sich gegen die Fürsten stellen und mit den Bauern ziehen, droht im Falle einer Niederlage der Verlust all ihrer Rechte. 

Wenn sie was erreichen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Nur gemeinsam sind sie stark🤝. Daher ruft Götz die Hauptleute der fränkischen Ritterschaft zum Treffen nach Boxberg bei Mergentheim.

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18.04.1525
Tage der Entscheidung

Götz hält sich alle Optionen offen. Nach der Weinsberger Bluttat macht er sich Sorgen um seine eigene Sicherheit und die seiner Frau Dorothea, zumal diese erneut schwanger ist🤰. Obwohl er kein Kurpfälzer Hofmann ist, orientieren sich seine Blicke Richtung Heidelberg. Dort residiert der Pfälzer Kurfürst 👸, der mächtigste Fürst in der ganzen Region. 

Er entschließt sich dazu, einen Boten 🏇mit einem Brief an den Kurpfälzer Amtmann Wilhelm von Habern, einen altbekannten Freund mit Sitz in Mosbach, abzusenden. In dem Schreiben bittet er darum mit seiner Familie und dem Hausrat um Schutzaufnahme hinter den dicken Mauern des Heidelberger Schlosses. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

18.04.1525
Tage der Entscheidung

Götz hält sich alle Optionen offen. Nach der Weinsberger Bluttat macht er sich Sorgen um seine eigene Sicherheit und die seiner Frau Dorothea, zumal diese erneut schwanger ist🤰. Obwohl er kein Kurpfälzer Hofmann ist, orientieren sich seine Blicke Richtung Heidelberg. Dort residiert der Pfälzer Kurfürst 👸, der mächtigste Fürst in der ganzen Region. 

Er entschließt sich dazu, einen Boten 🏇mit einem Brief an den Kurpfälzer Amtmann Wilhelm von Habern, einen altbekannten Freund mit Sitz in Mosbach, abzusenden. In dem Schreiben bittet er darum mit seiner Familie und dem Hausrat um Schutzaufnahme hinter den dicken Mauern des Heidelberger Schlosses. 

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18.04.1525
Tage der Entscheidung

Götz hält sich alle Optionen offen. Nach der Weinsberger Bluttat macht er sich Sorgen um seine eigene Sicherheit und die seiner Frau Dorothea, zumal diese erneut schwanger ist🤰. Obwohl er kein Kurpfälzer Hofmann ist, orientieren sich seine Blicke Richtung Heidelberg. Dort residiert der Pfälzer Kurfürst 👸, der mächtigste Fürst in der ganzen Region. 

Er entschließt sich dazu, einen Boten 🏇mit einem Brief an den Kurpfälzer Amtmann Wilhelm von Habern, einen altbekannten Freund mit Sitz in Mosbach, abzusenden. In dem Schreiben bittet er darum mit seiner Familie und dem Hausrat um Schutzaufnahme hinter den dicken Mauern des Heidelberger Schlosses. 

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Er entschließt sich dazu, einen Boten 🏇mit einem Brief an den Kurpfälzer Amtmann Wilhelm von Habern, einen altbekannten Freund mit Sitz in Mosbach, abzusenden. In dem Schreiben bittet er darum mit seiner Familie und dem Hausrat um Schutzaufnahme hinter den dicken Mauern des Heidelberger Schlosses. 

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Er entschließt sich dazu, einen Boten 🏇mit einem Brief an den Kurpfälzer Amtmann Wilhelm von Habern, einen altbekannten Freund mit Sitz in Mosbach, abzusenden. In dem Schreiben bittet er darum mit seiner Familie und dem Hausrat um Schutzaufnahme hinter den dicken Mauern des Heidelberger Schlosses. 

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18.04.1525
Tage der Entscheidung

Götz hält sich alle Optionen offen. Nach der Weinsberger Bluttat macht er sich Sorgen um seine eigene Sicherheit und die seiner Frau Dorothea, zumal diese erneut schwanger ist🤰. Obwohl er kein Kurpfälzer Hofmann ist, orientieren sich seine Blicke Richtung Heidelberg. Dort residiert der Pfälzer Kurfürst 👸, der mächtigste Fürst in der ganzen Region. 

Er entschließt sich dazu, einen Boten 🏇mit einem Brief an den Kurpfälzer Amtmann Wilhelm von Habern, einen altbekannten Freund mit Sitz in Mosbach, abzusenden. In dem Schreiben bittet er darum mit seiner Familie und dem Hausrat um Schutzaufnahme hinter den dicken Mauern des Heidelberger Schlosses. 

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Boxberger Rittertreffen
Beratungen

Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

Für Götz ist die Antwort klar: Ab nach Heidelberg. Allerdings kann er noch nicht direkt fliehen. Schließlich lässt noch die Erlaubnis des Kurfürsten für die Aufnahme von ihm und seiner Familie auf sich warten. ⌛

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Boxberger Rittertreffen
Beratungen

Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

Für Götz ist die Antwort klar: Ab nach Heidelberg. Allerdings kann er noch nicht direkt fliehen. Schließlich lässt noch die Erlaubnis des Kurfürsten für die Aufnahme von ihm und seiner Familie auf sich warten. ⌛

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Boxberger Rittertreffen
Beratungen

Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

Für Götz ist die Antwort klar: Ab nach Heidelberg. Allerdings kann er noch nicht direkt fliehen. Schließlich lässt noch die Erlaubnis des Kurfürsten für die Aufnahme von ihm und seiner Familie auf sich warten. ⌛

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Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

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Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

Für Götz ist die Antwort klar: Ab nach Heidelberg. Allerdings kann er noch nicht direkt fliehen. Schließlich lässt noch die Erlaubnis des Kurfürsten für die Aufnahme von ihm und seiner Familie auf sich warten. ⌛

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Boxberger Rittertreffen
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Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

Für Götz ist die Antwort klar: Ab nach Heidelberg. Allerdings kann er noch nicht direkt fliehen. Schließlich lässt noch die Erlaubnis des Kurfürsten für die Aufnahme von ihm und seiner Familie auf sich warten. ⌛

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Boxberger Rittertreffen
Beratungen

Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in Weinsberg wird die Ritterversammlung auf den 21. April vorgezogen. Vormittags treffen sich die Ritter am Seehof bei Boxberg im Gehölz Hespach. Es wird beratschlagt, was nun zu tun sei und zu welchem Fürsten man notfalls fliehen könne. 🤔

Für Götz ist die Antwort klar: Ab nach Heidelberg. Allerdings kann er noch nicht direkt fliehen. Schließlich lässt noch die Erlaubnis des Kurfürsten für die Aufnahme von ihm und seiner Familie auf sich warten. ⌛

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Der Druck steigt
Burgen brennen

In Begleitung weiterer Adliger tritt Götz per Schiff die Reise zu den Bauern nach Gundelsheim an, um mit ihnen zu verhandeln. Die Situation ist gefährlich, da das umliegende Land bereits in Bauernhand ist: Burg Domeneck, der Sitz der Herren Stumpf von Schweinberg in Möckmühl wurde niedergebrannt 🔥 und das Deutschordensschloss Scheuerberg bei Neckarsulm erobert. 

Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Der Druck steigt
Burgen brennen

In Begleitung weiterer Adliger tritt Götz per Schiff die Reise zu den Bauern nach Gundelsheim an, um mit ihnen zu verhandeln. Die Situation ist gefährlich, da das umliegende Land bereits in Bauernhand ist: Burg Domeneck, der Sitz der Herren Stumpf von Schweinberg in Möckmühl wurde niedergebrannt 🔥 und das Deutschordensschloss Scheuerberg bei Neckarsulm erobert. 

Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

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In Begleitung weiterer Adliger tritt Götz per Schiff die Reise zu den Bauern nach Gundelsheim an, um mit ihnen zu verhandeln. Die Situation ist gefährlich, da das umliegende Land bereits in Bauernhand ist: Burg Domeneck, der Sitz der Herren Stumpf von Schweinberg in Möckmühl wurde niedergebrannt 🔥 und das Deutschordensschloss Scheuerberg bei Neckarsulm erobert. 

Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

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Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

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Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

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Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

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Etliche Städte, Klöster und Dörfer sind verwüstet. Auch die Reichsstädte Heilbronn und Wimpfen haben sich bereits den Bauern ergeben. In dem Vertrag, den sie mit ihnen abgeschlossen haben, verpflichten sie sich zu hohen Geldzahlungen 💰 und zur Neutralität gegenüber den Bauern. Dafür werden die Städte verschont. Nur Götz hat sich bisher den Aufständischen nicht gebeugt.

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
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Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Verhandlungen im Wirtshaus
Götz gibt nach

Bei dem Treffen zwischen Götz und den Bauern in Gundelsheim dreht sich die Situation. Jetzt sind die Bauern in der stärkeren Position – nicht mehr der Adel. Selbst der Versuch von Götz, sich mit der Zahlung von 1.000 Gulden freizukaufen, misslingt. Stattdessen wird er gedrängt einen Vertrag mit ihnen abzuschließen und sich mit seinen Untertanen, Verwandten, Dienern und Knechten den Bauern anzuschließen. 

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Zur Anführerschaft gezwungen
Kein Ausweg

Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Zur Anführerschaft gezwungen
Kein Ausweg

Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Zur Anführerschaft gezwungen
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Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Kein Ausweg

Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Zur Anführerschaft gezwungen
Kein Ausweg

Götz trifft sich erneut mit den Bauern zu Verhandlungen im Gundelsheimer Wirtshaus. Dort begegnet er auch dem Kurmainzer Amtmann von Burg Krautheim Marx Stumpf wieder, dem er einst den „Schwäbischen Gruß“ entgegenschleuderte. 

Der ehemalige Kanzler der Grafen von Hohenlohe Wendel Hipler verliest die 12 Memminger Artikel mit den zentralen Forderungen der Bauern nach Rechtssicherheit und dem Ende der Willkür durch die Obrigkeit. Anschließend fordert er Götz auf, das Kommando über den Hellen Haufen, d.h. die vereinigten Bauern des Odenwalds und Neckartals, zu übernehmen. Lediglich einen Tag Bedenkzeit erhält er. Am Folgetag soll er nach Buchen ins Hauptlager der Bauern kommen und den Schwur 🤞auf die Bauern ablegen. 

Aus Sicht der Bauern spricht für Götz, dass er Kampferfahrung und Charisma hat. Zugleich erhoffen sie sich, durch die Wahl eines Adligen als Bauernführer, Distanz zu Jäcklein Rohrbach und der Weinsberger Bluttat aufzubauen und damit neue Chancen auf Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund zu erhalten.

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Götz Anführer der Bauern
Besiegelt

Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

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Götz Anführer der Bauern
Besiegelt

Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

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Götz Anführer der Bauern
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Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

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Götz Anführer der Bauern
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Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

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Götz Anführer der Bauern
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Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

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Götz Anführer der Bauern
Besiegelt

Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Götz Anführer der Bauern
Besiegelt

Götz reitet mit einem unguten Gefühl nach Buchen im Odenwald, dem Hauptlager der Bauern. Dort soll er das Kommando der Hauptmannschaft übernehmen. Die Situation ist für ihn lebensgefährlich 😱. Widersetzt er sich den Bauern, droht ihm das Schicksal der Weinsberger Burgbesatzung. Schließlich willigt er ein, für acht Tage ihr Hauptmann zu sein. Den Bauern reicht das aber nicht, sie fordern einen wesentlich längeren Zeitraum. Man einigt sich auf einen Monat 🤝. 

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Kloster Amorbach
Tohuwabohu

Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Kloster Amorbach
Tohuwabohu

Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Kloster Amorbach
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Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Kloster Amorbach
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Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Kloster Amorbach
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Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Kloster Amorbach
Tohuwabohu

Als neu bestimmter Kommandeur des Bauernheeres zieht Götz mit seinen Männern zum reichen Benediktinerkloster Amorbach ⛪, das sie verwüsten und plündern. Götz Rolle ist dabei nicht ganz klar. Im späteren Gerichtsprozess gegen Götz am Reichskammergericht ⚖️muss er sich für die Plünderung rechtfertigen. Zu seiner Verteidigung bringt er hervor, dass er es gewesen sei, der verhindert habe, dass die Bauern noch mehr Schaden an der Abtei anrichteten. Amorbacher Zeugenaussagen widersprechen dem.

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Plünderungen und Gewalt
Es brennt

Die Verwüstungen in Kloster Amorbach gehen weiter. Die Bauern plündern die Vorratskammern und stehlen die liturgischen Gefäße. Götz behauptet später im Gerichtsprozess gegen ihn, dass es nicht seine Bauern gewesen seien, sondern Bauern aus Kurmainz. Zudem, und damit bekräftigt er seine mäßigende Rolle bei dem Klostersturm, habe er später den Bauern die geraubten Kleinodien wieder abgekauft und dem Kloster zurückgegeben. 

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Plünderungen und Gewalt
Es brennt

Die Verwüstungen in Kloster Amorbach gehen weiter. Die Bauern plündern die Vorratskammern und stehlen die liturgischen Gefäße. Götz behauptet später im Gerichtsprozess gegen ihn, dass es nicht seine Bauern gewesen seien, sondern Bauern aus Kurmainz. Zudem, und damit bekräftigt er seine mäßigende Rolle bei dem Klostersturm, habe er später den Bauern die geraubten Kleinodien wieder abgekauft und dem Kloster zurückgegeben. 

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Plünderungen und Gewalt
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Die Verwüstungen in Kloster Amorbach gehen weiter. Die Bauern plündern die Vorratskammern und stehlen die liturgischen Gefäße. Götz behauptet später im Gerichtsprozess gegen ihn, dass es nicht seine Bauern gewesen seien, sondern Bauern aus Kurmainz. Zudem, und damit bekräftigt er seine mäßigende Rolle bei dem Klostersturm, habe er später den Bauern die geraubten Kleinodien wieder abgekauft und dem Kloster zurückgegeben. 

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Die Verwüstungen in Kloster Amorbach gehen weiter. Die Bauern plündern die Vorratskammern und stehlen die liturgischen Gefäße. Götz behauptet später im Gerichtsprozess gegen ihn, dass es nicht seine Bauern gewesen seien, sondern Bauern aus Kurmainz. Zudem, und damit bekräftigt er seine mäßigende Rolle bei dem Klostersturm, habe er später den Bauern die geraubten Kleinodien wieder abgekauft und dem Kloster zurückgegeben. 

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Es brennt

Die Verwüstungen in Kloster Amorbach gehen weiter. Die Bauern plündern die Vorratskammern und stehlen die liturgischen Gefäße. Götz behauptet später im Gerichtsprozess gegen ihn, dass es nicht seine Bauern gewesen seien, sondern Bauern aus Kurmainz. Zudem, und damit bekräftigt er seine mäßigende Rolle bei dem Klostersturm, habe er später den Bauern die geraubten Kleinodien wieder abgekauft und dem Kloster zurückgegeben. 

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Die Verwüstungen in Kloster Amorbach gehen weiter. Die Bauern plündern die Vorratskammern und stehlen die liturgischen Gefäße. Götz behauptet später im Gerichtsprozess gegen ihn, dass es nicht seine Bauern gewesen seien, sondern Bauern aus Kurmainz. Zudem, und damit bekräftigt er seine mäßigende Rolle bei dem Klostersturm, habe er später den Bauern die geraubten Kleinodien wieder abgekauft und dem Kloster zurückgegeben. 

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Amorbacher Forderungen
Neue Ziele

Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Amorbacher Forderungen
Neue Ziele

Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

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Amorbacher Forderungen
Neue Ziele

Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

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Amorbacher Forderungen
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Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

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Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

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Amorbacher Forderungen
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Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

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Die Bauern aus dem Odenwald und dem Neckartal verabschieden in Kloster Amorbach die sog. „Amorbacher Erklärung“. Die Erklärung ist ein Vertrag, den die Bauern zum Teil Mittels Druck mit neun Städten des Kurmainzer Oberstifts schließen, d.h. mit Städten im Gebiet südlich des Mains bis zum Odenwald. Grundlage des Vertrags sind die leicht modifizierten Memminger zwölf Artikel. 

In der gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnenden u.a. zur freien Pfarrerwahl und Verwaltung des Zehnten durch die Gemeinde. Zudem wird die Aufhebung der Leibeigenschaft und des Todfalls festlegt, die Freigabe von Jagd und Fischerei und die freie Beholzung von Wäldern durch ausgewählte gemeindliche Forstwarte bestimmt. Der Bauernhaufen hält sich ausdrücklich das Recht vor, die Forderungsliste noch weiter zu verlängern.

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Kurmainzer Kapitulation
Feierlaune

Götz wirkt mäßigend auf die Bauern ein und schafft es u.a., die Bauern von der Verwüstung der Gamburg nördlich von Tauberbischofsheim abzuhalten. Noch immer befinden sie sich auf Kurmainzer Gebiet. Schließlich kapituliert der Erzbischof, womit der höchste geistliche Würdenträger des Reiches die Forderungen der Bauern annimmt – ein großer Erfolg für die Bauern.🎉 

Jetzt haben die Aufständischen keinen Grund mehr, weiter Richtung Norden vorzudringen. Stattdessen richtet sich ihr Fokus auf Franken. Die Festung Marienberg in Würzburg und der Bischof von Würzburg sind das nächste Ziel.

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Kurmainzer Kapitulation
Feierlaune

Götz wirkt mäßigend auf die Bauern ein und schafft es u.a., die Bauern von der Verwüstung der Gamburg nördlich von Tauberbischofsheim abzuhalten. Noch immer befinden sie sich auf Kurmainzer Gebiet. Schließlich kapituliert der Erzbischof, womit der höchste geistliche Würdenträger des Reiches die Forderungen der Bauern annimmt – ein großer Erfolg für die Bauern.🎉 

Jetzt haben die Aufständischen keinen Grund mehr, weiter Richtung Norden vorzudringen. Stattdessen richtet sich ihr Fokus auf Franken. Die Festung Marienberg in Würzburg und der Bischof von Würzburg sind das nächste Ziel.

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Kurmainzer Kapitulation
Feierlaune

Götz wirkt mäßigend auf die Bauern ein und schafft es u.a., die Bauern von der Verwüstung der Gamburg nördlich von Tauberbischofsheim abzuhalten. Noch immer befinden sie sich auf Kurmainzer Gebiet. Schließlich kapituliert der Erzbischof, womit der höchste geistliche Würdenträger des Reiches die Forderungen der Bauern annimmt – ein großer Erfolg für die Bauern.🎉 

Jetzt haben die Aufständischen keinen Grund mehr, weiter Richtung Norden vorzudringen. Stattdessen richtet sich ihr Fokus auf Franken. Die Festung Marienberg in Würzburg und der Bischof von Würzburg sind das nächste Ziel.

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Kurmainzer Kapitulation
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Götz wirkt mäßigend auf die Bauern ein und schafft es u.a., die Bauern von der Verwüstung der Gamburg nördlich von Tauberbischofsheim abzuhalten. Noch immer befinden sie sich auf Kurmainzer Gebiet. Schließlich kapituliert der Erzbischof, womit der höchste geistliche Würdenträger des Reiches die Forderungen der Bauern annimmt – ein großer Erfolg für die Bauern.🎉 

Jetzt haben die Aufständischen keinen Grund mehr, weiter Richtung Norden vorzudringen. Stattdessen richtet sich ihr Fokus auf Franken. Die Festung Marienberg in Würzburg und der Bischof von Würzburg sind das nächste Ziel.

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Kurmainzer Kapitulation
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Jetzt haben die Aufständischen keinen Grund mehr, weiter Richtung Norden vorzudringen. Stattdessen richtet sich ihr Fokus auf Franken. Die Festung Marienberg in Würzburg und der Bischof von Würzburg sind das nächste Ziel.

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Götz wirkt mäßigend auf die Bauern ein und schafft es u.a., die Bauern von der Verwüstung der Gamburg nördlich von Tauberbischofsheim abzuhalten. Noch immer befinden sie sich auf Kurmainzer Gebiet. Schließlich kapituliert der Erzbischof, womit der höchste geistliche Würdenträger des Reiches die Forderungen der Bauern annimmt – ein großer Erfolg für die Bauern.🎉 

Jetzt haben die Aufständischen keinen Grund mehr, weiter Richtung Norden vorzudringen. Stattdessen richtet sich ihr Fokus auf Franken. Die Festung Marienberg in Würzburg und der Bischof von Würzburg sind das nächste Ziel.

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Nächstes Ziel Würzburg
Angriffsmodus

Die Bauern kommen mit Götz im Wirtshaus zum Grünen Baum in Würzburg mit Verhandlungsführern des Bischofs, Vertretern des Domkapitels und des Adels zu Gesprächen zusammen. Der Stadtrat von Würzburg hatte sich bereits zuvor den Bauern angeschlossen. Die Domherren erklären sich zwar bereit, die 12 Artikel anzunehmen. Für den Bischof erbitten sie jedoch Bedenkzeit. Die Forderungen, die die Bauern an ihn richteten sind hoch: Übergabe der Festung samt Geschützen und Proviant. Versuche von Götz, die Bauern zu gemäßigteren Forderungen zu überreden scheitern. 

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Nächstes Ziel Würzburg
Angriffsmodus

Die Bauern kommen mit Götz im Wirtshaus zum Grünen Baum in Würzburg mit Verhandlungsführern des Bischofs, Vertretern des Domkapitels und des Adels zu Gesprächen zusammen. Der Stadtrat von Würzburg hatte sich bereits zuvor den Bauern angeschlossen. Die Domherren erklären sich zwar bereit, die 12 Artikel anzunehmen. Für den Bischof erbitten sie jedoch Bedenkzeit. Die Forderungen, die die Bauern an ihn richteten sind hoch: Übergabe der Festung samt Geschützen und Proviant. Versuche von Götz, die Bauern zu gemäßigteren Forderungen zu überreden scheitern. 

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Die Bauern kommen mit Götz im Wirtshaus zum Grünen Baum in Würzburg mit Verhandlungsführern des Bischofs, Vertretern des Domkapitels und des Adels zu Gesprächen zusammen. Der Stadtrat von Würzburg hatte sich bereits zuvor den Bauern angeschlossen. Die Domherren erklären sich zwar bereit, die 12 Artikel anzunehmen. Für den Bischof erbitten sie jedoch Bedenkzeit. Die Forderungen, die die Bauern an ihn richteten sind hoch: Übergabe der Festung samt Geschützen und Proviant. Versuche von Götz, die Bauern zu gemäßigteren Forderungen zu überreden scheitern. 

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Losschlagen oder verhandeln?
Richtungsstreit

Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Losschlagen oder verhandeln?
Richtungsstreit

Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Losschlagen oder verhandeln?
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Nachdem erste Gerüchte über die blutige Niederlage der württembergischen Bauern in der Schlacht von Böblingen bekannt werden, mehrt sich die Kritik an dem verständnisvollen und zurückhaltenden Auftreten von Götz gegenüber dem Würzburger Bischof. Unter den Bauern bilden sich zwei Lager. Auf der einen Seite steht Götz, auf der anderen Seite Alexius, der Anführer der Bauern aus Tauberbischofsheim. 

Über das Kommando des Bauernheeres wird 🗳️abgestimmt. Durch Zulaufen auf einen der beiden Männer soll entschieden werden, wer den Kampf weiter anführt. Götz gewinnt die Abstimmung zwar. Dennoch, so schreibt er später in seiner Autobiografie, fühlte er sich spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr den Bauern zugehörig und sitzt nur noch die letzten Tage seines Vertrags ab. 

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Die Festung steht
Blut fließt

Nachdem der Würzburger Bischof sich noch immer nicht den Bauern ergeben hat, drängen gerade die Odenwälder Bauern auf den Sturm der Festung.

Das Problem: die Festung ist zu massiv und kann nicht sturmreif geschossen werden. Viele Bauern lagern zudem untätig in der Stadt, während die Disziplin innerhalb der Truppe nach und nach sinkt. Ein Sturmversuch auf die Festung scheitert und fordert auf Seiten der Bauern Verletzte und Tote.

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Die Festung steht
Blut fließt

Nachdem der Würzburger Bischof sich noch immer nicht den Bauern ergeben hat, drängen gerade die Odenwälder Bauern auf den Sturm der Festung.

Das Problem: die Festung ist zu massiv und kann nicht sturmreif geschossen werden. Viele Bauern lagern zudem untätig in der Stadt, während die Disziplin innerhalb der Truppe nach und nach sinkt. Ein Sturmversuch auf die Festung scheitert und fordert auf Seiten der Bauern Verletzte und Tote.

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Die Festung steht
Blut fließt

Nachdem der Würzburger Bischof sich noch immer nicht den Bauern ergeben hat, drängen gerade die Odenwälder Bauern auf den Sturm der Festung.

Das Problem: die Festung ist zu massiv und kann nicht sturmreif geschossen werden. Viele Bauern lagern zudem untätig in der Stadt, während die Disziplin innerhalb der Truppe nach und nach sinkt. Ein Sturmversuch auf die Festung scheitert und fordert auf Seiten der Bauern Verletzte und Tote.

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Die Festung steht
Blut fließt

Nachdem der Würzburger Bischof sich noch immer nicht den Bauern ergeben hat, drängen gerade die Odenwälder Bauern auf den Sturm der Festung.

Das Problem: die Festung ist zu massiv und kann nicht sturmreif geschossen werden. Viele Bauern lagern zudem untätig in der Stadt, während die Disziplin innerhalb der Truppe nach und nach sinkt. Ein Sturmversuch auf die Festung scheitert und fordert auf Seiten der Bauern Verletzte und Tote.

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Die Festung steht
Blut fließt

Nachdem der Würzburger Bischof sich noch immer nicht den Bauern ergeben hat, drängen gerade die Odenwälder Bauern auf den Sturm der Festung.

Das Problem: die Festung ist zu massiv und kann nicht sturmreif geschossen werden. Viele Bauern lagern zudem untätig in der Stadt, während die Disziplin innerhalb der Truppe nach und nach sinkt. Ein Sturmversuch auf die Festung scheitert und fordert auf Seiten der Bauern Verletzte und Tote.

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Die Festung steht
Blut fließt

Nachdem der Würzburger Bischof sich noch immer nicht den Bauern ergeben hat, drängen gerade die Odenwälder Bauern auf den Sturm der Festung.

Das Problem: die Festung ist zu massiv und kann nicht sturmreif geschossen werden. Viele Bauern lagern zudem untätig in der Stadt, während die Disziplin innerhalb der Truppe nach und nach sinkt. Ein Sturmversuch auf die Festung scheitert und fordert auf Seiten der Bauern Verletzte und Tote.

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Das Bundesheer rückt an
Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Das Bundesheer rückt an
Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Das Bundesheer rückt an
Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Das Bundesheer rückt an
Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Das Bundesheer rückt an
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Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Das Bundesheer rückt an
Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Das Bundesheer rückt an
Alarmglocke

Die Lage spitzt sich zu. Nachrichten über das Anrücken des Bundesheeres machen die Runde. Aus der Sicht von Götz gibt es noch Spielraum für Verhandlungen, doch die Bauern rücken nicht von ihren Maximalforderungen an den Bischof von Würzburg ab. Zugleich fühlt sich die Besatzung der Festung hinter ihren dicken Mauern sicher und spielt auf Zeit. 

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Kommt es zur Schlacht?
Schicksalstage

Während das Ritterheer des schwäbischen Bundes immer weiter Richtung Würzburg vorrückt, stimmen die Bauern mit Götz dafür, Verhandlungen mit dem Bund aufzunehmen. Ein Blutvergießen in einer offenen Feldschlacht ⚔️ soll in letzter Minute abgewendet werden. 

Dass Götz nicht freiwillig die Bauern anführt, sondern von ihnen vertraglich gezwungen wurde, hebt er in einem Schreiben an den Bund besonders hervor. Noch aber ist er ihr Anführer und muss handeln. Da die Festung Würzburg nicht erobert werden konnte, bestimmt Götz den Abzug ⬅️mit 7.000 Mann aus der Stadt. Das Heer bewegt sich Richtung Königshofen. 

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Kommt es zur Schlacht?
Schicksalstage

Während das Ritterheer des schwäbischen Bundes immer weiter Richtung Würzburg vorrückt, stimmen die Bauern mit Götz dafür, Verhandlungen mit dem Bund aufzunehmen. Ein Blutvergießen in einer offenen Feldschlacht ⚔️ soll in letzter Minute abgewendet werden. 

Dass Götz nicht freiwillig die Bauern anführt, sondern von ihnen vertraglich gezwungen wurde, hebt er in einem Schreiben an den Bund besonders hervor. Noch aber ist er ihr Anführer und muss handeln. Da die Festung Würzburg nicht erobert werden konnte, bestimmt Götz den Abzug ⬅️mit 7.000 Mann aus der Stadt. Das Heer bewegt sich Richtung Königshofen. 

Illustration zum Projekt "500 Jahre Bauernkrieg"

Kommt es zur Schlacht?
Schicksalstage

Während das Ritterheer des schwäbischen Bundes immer weiter Richtung Würzburg vorrückt, stimmen die Bauern mit Götz dafür, Verhandlungen mit dem Bund aufzunehmen. Ein Blutvergießen in einer offenen Feldschlacht ⚔️ soll in letzter Minute abgewendet werden. 

Dass Götz nicht freiwillig die Bauern anführt, sondern von ihnen vertraglich gezwungen wurde, hebt er in einem Schreiben an den Bund besonders hervor. Noch aber ist er ihr Anführer und muss handeln. Da die Festung Würzburg nicht erobert werden konnte, bestimmt Götz den Abzug ⬅️mit 7.000 Mann aus der Stadt. Das Heer bewegt sich Richtung Königshofen. 

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Schicksalstage

Während das Ritterheer des schwäbischen Bundes immer weiter Richtung Würzburg vorrückt, stimmen die Bauern mit Götz dafür, Verhandlungen mit dem Bund aufzunehmen. Ein Blutvergießen in einer offenen Feldschlacht ⚔️ soll in letzter Minute abgewendet werden. 

Dass Götz nicht freiwillig die Bauern anführt, sondern von ihnen vertraglich gezwungen wurde, hebt er in einem Schreiben an den Bund besonders hervor. Noch aber ist er ihr Anführer und muss handeln. Da die Festung Würzburg nicht erobert werden konnte, bestimmt Götz den Abzug ⬅️mit 7.000 Mann aus der Stadt. Das Heer bewegt sich Richtung Königshofen. 

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Dass Götz nicht freiwillig die Bauern anführt, sondern von ihnen vertraglich gezwungen wurde, hebt er in einem Schreiben an den Bund besonders hervor. Noch aber ist er ihr Anführer und muss handeln. Da die Festung Würzburg nicht erobert werden konnte, bestimmt Götz den Abzug ⬅️mit 7.000 Mann aus der Stadt. Das Heer bewegt sich Richtung Königshofen. 

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Dass Götz nicht freiwillig die Bauern anführt, sondern von ihnen vertraglich gezwungen wurde, hebt er in einem Schreiben an den Bund besonders hervor. Noch aber ist er ihr Anführer und muss handeln. Da die Festung Würzburg nicht erobert werden konnte, bestimmt Götz den Abzug ⬅️mit 7.000 Mann aus der Stadt. Das Heer bewegt sich Richtung Königshofen. 

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Vorbereitungen für die Schlacht
Auf in den Kampf

Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Vorbereitungen für die Schlacht
Auf in den Kampf

Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Auf in den Kampf

Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Auf in den Kampf

Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Auf in den Kampf

Nach dem Auszug aus Würzburg versuchen Götz und die Bauern in direkten Kontakt mit dem Bund zu treten, aber die Lage scheint aussichtslos. Für Diplomatie, so dräut es den Bauern, ist es zu spät. Nervosität breitet sich aus und die unvermeidbare Schlacht ⚔️steht bevor. Die Bauern rüsten sich zum Kampf.  

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Götz verlässt das Bauernlager
Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Götz verlässt das Bauernlager
Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Vertrag erfüllt

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Götz verlässt das Bauernlager
Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Götz verlässt das Bauernlager
Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Götz verlässt das Bauernlager
Vertrag erfüllt

Bei Adolzfurt schleicht sich Götz nachts heimlich aus dem Bauernlager. Sein Vertrag ist beendet. Die vereinbarten 30 Tage, in denen er die Bauernschaft anführen musste, sind vorbei. Freiwillig übergibt er sich Mitgliedern des Schwäbischen Bundes und wird von diesen vernommen. Er setzt alles darauf, dass man ihm glaubt, dass er zur Anführerschaft der Bauern gezwungen wurde und er unschuldig sei. Währenddessen ist das hochgerüstete Ritterheer nur noch wenige Tagesritte vom Bauernhaufen entfernt. 

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Blutbad auf der Hochebene
Alles aus

⚔️ Das Ritterheer mit ihrem Anführer Georg Truchsess von Waldburg-Zeil ist da und trifft auf das schlecht ausgerüstete und schlachtenunerfahrene Bauernheer. Auf dem Turmberg bei Königshofen werden die Bauern vernichtend geschlagen. Etwa 8.000 Bauern finden den Tod 💀. Die Anführer werden hingerichtet und die Bauern und Bürger der Unterstützerstädte mit harten Leibstrafen und Geldzahlungen bestraft. 

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Blutbad auf der Hochebene
Alles aus

⚔️ Das Ritterheer mit ihrem Anführer Georg Truchsess von Waldburg-Zeil ist da und trifft auf das schlecht ausgerüstete und schlachtenunerfahrene Bauernheer. Auf dem Turmberg bei Königshofen werden die Bauern vernichtend geschlagen. Etwa 8.000 Bauern finden den Tod 💀. Die Anführer werden hingerichtet und die Bauern und Bürger der Unterstützerstädte mit harten Leibstrafen und Geldzahlungen bestraft. 

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Blutbad auf der Hochebene
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Blutbad auf der Hochebene
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Blutbad auf der Hochebene
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Blutbad auf der Hochebene
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Blutbad auf der Hochebene
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Blutbad auf der Hochebene
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⚔️ Das Ritterheer mit ihrem Anführer Georg Truchsess von Waldburg-Zeil ist da und trifft auf das schlecht ausgerüstete und schlachtenunerfahrene Bauernheer. Auf dem Turmberg bei Königshofen werden die Bauern vernichtend geschlagen. Etwa 8.000 Bauern finden den Tod 💀. Die Anführer werden hingerichtet und die Bauern und Bürger der Unterstützerstädte mit harten Leibstrafen und Geldzahlungen bestraft. 

Vor 500 Jahren erhob sich der „gemeine Mann“ im sogenannten Bauernkrieg gegen die Obrigkeit. Über Jahrhunderte hinweg gab es immer wieder Proteste gegen die Herrschenden – die Spuren davon sind bis heute in den Monumenten zu sehen. Die Themenwelt „Macht und Wiederstand“ zeigt das Ringen um Freiheit und Gerechtigkeit auf.